Wenn der Frust den Stolz frisst
Jeder Polier und jeder Facharbeiter kennt diesen Moment: Man steht morgens auf der Baustelle, und das Material ist nicht da. Oder der Plan passt nicht zum Fundament. In diesem Moment stirbt die Motivation. „Wertschätzung wird oft mit einem Schulterklopfen verwechselt“, sagt Peter Herbers, Geschäftsführer von MFB. „Aber echte Wertschätzung auf dem Bau bedeutet, dass der LKW pünktlich entlädt, das Gerät modern ist und das Büro Probleme löst, statt neue zu schicken.“ MFB, Mit Freude bauen, steht im Firmennamen. Bei MFB meint man das ernst.
Logistik statt Ausreden
MFB setzt genau da an. Es geht nicht um den Obstkorb in der Pause, sondern um das Fundament der Arbeit: Material steht: Kein langes Suchen, kein Warten.
Um diesen Anspruch zu untermauern, investiert MFB massiv in Maschinen und Equipment. So sind bereits vier neue Liebherr-Krane vom Typ 61K bestellt. Dann hat MFB 19 Krane – alle von Liebherr, alle baugleich. Das macht die Bedienung einfacher und sicherer. Dazu: Ein neues Lager – gerade im Bau – für optimierte Logistik. Und eine neue Firmenzentrale am Waldrand.
Investitionen in die Rahmenbedingungen der Bauleute
Am Equipment wird's bei MFB nicht scheitern - das ist ein geflügeltes Wort hier und stimmt einfach. Dazu: Ein neues Lager – gerade im Bau – für optimierte Logistik. Und eine neue Firmenzentrale am Waldrand.
Ein Signal an die Branche: 5.000 € Wechselprämie
Dass MFB es ernst meint, zeigt auch das finanzielle Signal: Eine Wechselprämie von 5.000 € sowie eine echte Gewinnbeteiligung – seit über 50 Jahren – für alle Mitarbeiter. Doch das Geld ist nur der Türöffner. Der eigentliche Grund für einen Wechsel ist das Versprechen, dass Bauen wieder Freude machen darf.
„Unsere Leute haben uns bei einem Polier-Nachmittag klar gesagt: Wir brauchen Verstärkung, damit die Qualität so bleibt, wie wir sie wollen“, so Herbers. Die Reaktion: Das Budget für Mitarbeiter-Empfehlungen wurde verdoppelt, und die Suche nach neuen Polieren, Vorarbeitern und Facharbeitern läuft auf Hochtouren.