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Hamburg gibt Rückenwind

Starke Tage auf der WindEnergy

Meppen / Hamburg – MFB zeigte auf der WindEnergy Hamburg 2026, was das Unternehmen rund um den Rückbau von Windkraftanlagen leistet.

Vier Tage lang sprach das Messeteam von MFB mit Projektierern, Betreibern und Partnern aus der Windbranche. Im Mittelpunkt stand der Rückbau alter Windkraftanlagen ohne Sprengung. Eine patentierte Bühne schneidet die Betontürme Segment für Segment, direkt auf der vorhandenen Kranstellfläche. Der Boden bleibt unberührt, der Beton wird vor Ort zu Wegebaumaterial. Dazu kommen Wegebau, Fundamentbau und Anlagenmontage, alles aus einer Hand.

Es war der erste große Messeauftritt im neuen MFB-Erscheinungsbild. Der Stand war in Betonoptik gestaltet, passend zum Werkstoff, mit dem man täglich arbeitet. An einer Wand hingen gerahmte Fotos echter Baustellen. Getränke gab es aus einem Bierbike im MFB-Design, auf der Klappe die Aufschrift „B(R)austelle, Zutritt für Durstige“.

Vier Tage Hamburg, das ganze Jahr Baustelle

Am Stand ging es um laufende Projekte und mögliche neue Vorhaben. Das Team vertrat MFB an allen vier Tagen mit vollem Einsatz. Dahinter steht die Leistung des ganzen Jahres auf den Baustellen. Für Geschäftsführer Peter Herbers gehört beides zusammen.

„Wir blicken auf vier starke Messetage zurück, mit vielen Gesprächen mit Partnern aus der Branche. Das Team hat MFB hier hervorragend vertreten“, sagt er. „Mein Dank geht aber genauso an die Kollegen auf den Baustellen. Ohne ihre Arbeit gäbe es die guten Rückmeldungen gar nicht. Die Kunden waren mehr als zufrieden und wünschen sich weiterhin die Zusammenarbeit mit den Baufreunden von MFB.“

Ein Highlight war der Bier- und Pizzaabend mit rund 25 Kunden und Partnern im Brauhaus Überquell in St. Pauli. 

Über den neuen Stand selbst macht Herbers wenig Worte: „Da lassen wir einfach die Bilder sprechen.“ 

Die vielen Gespräche geben Aufwind für die kommenden Projekte. Die Arbeit auf den Baustellen geht weiter.

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